WERBEBANNER ERSTELLEN

Werbebanner erstellen — automatisch aus deiner Website

Ein Werbebanner ist eine Anzeige in fester Pixelgröße, die auf fremden Seiten für dich wirbt. Statt jedes Motiv einzeln zu bauen, lässt du myfeedr deine Website auslesen: Logo, Farben, Schriften, Texte und Produkte werden übernommen und in 38 Standardformate gesetzt.

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Analyse kostenlos/ab 79 €/PNG & JPG als ZIP
MASSSTABSGETREU
728×90
300×250
336×280
160×600
120×600

Was ein Werbebanner leisten muss

Ein Werbebanner hat weniger als eine Sekunde. Es erscheint neben fremden Inhalten, die der Nutzer eigentlich lesen will, und muss in dieser Zeit drei Fragen beantworten: Von wem ist das, was gibt es, und was soll ich tun. Alles, was darüber hinausgeht, kostet nur Fläche.

Daraus folgt eine sehr enge Gestaltung: eine Aussage pro Motiv, das Logo als Absender klar erkennbar, ein Button mit einem Verb, harter Kontrast zwischen Text und Hintergrund. Ein Werbebanner ist keine Broschüre im Kleinformat — es ist ein Schild am Straßenrand.

Der zweite Punkt ist die Menge. Ein einzelnes Motiv nützt wenig, weil jede Platzierung eine andere Größe verlangt. Wer nur das Medium Rectangle mit 300×250 Pixeln liefert, bekommt genau die Werbeplätze, die 300×250 anbieten — und sonst nichts. Deshalb sprechen wir vom Bannerset, nicht vom Banner.

Werbebanner erstellen, ohne selbst zu gestalten

Deine Marke ist bereits definiert: Sie steht auf deiner Website. Dort liegen das Logo in guter Auflösung, die Hausfarben als Hex-Werte, die eingebundene Schrift, deine Produktnamen, Preise und Bilder. Genau diese Werte liest myfeedr aus, wenn du die Adresse einträgst — ohne Registrierung, ohne Kosten.

Anschließend siehst du, was gefunden wurde, und korrigierst bei Bedarf. Stimmt das Bild, entstehen daraus die Motive. Was du dabei nicht tust: Vorlagen durchblättern, Ebenen verschieben, Schriftgrößen für jedes Format einzeln testen. Die Automatik leitet die Typografie aus Boxmaß und Textlänge ab, damit die Headline in 728×90 genauso passt wie in 300×600.

  • Kein Designprogramm, keine Vorlagensuche, kein Briefing
  • Alle Formate aus einer Quelle — dieselbe Farbe, dieselbe Schrift, dasselbe Logo
  • Vorschau mit Wasserzeichen kostenlos, Zahlung erst für die fertigen Dateien
  • Fertig in rund zwei Minuten statt in mehreren Designrunden

Werbebanner designen: die Regeln dahinter

Automatisch heißt nicht beliebig. Hinter jedem Motiv steht ein festes Regelwerk, das sich aus der Praxis der Display-Werbung ergibt. Die Hierarchie ist immer Logo, Headline, optional Subline, Button — in dieser Reihenfolge, mit klar abgestuften Größen. Der Text steht nie direkt auf einem unruhigen Bildbereich, sondern auf einer Fläche oder einem abgedunkelten Verlauf, damit der Kontrast von mindestens 4,5:1 gehalten wird.

Je nach Seitenverhältnis greift ein anderes Layout: gestapelt bei quadratischen und hohen Formaten, streifenförmig bei 728×90 oder 970×90, kompakt bei den mobilen Größen 320×50 und 320×100. Dort ist für eine Subline schlicht kein Platz, also entfällt sie. Ränder bleiben frei, Ecken werden nicht mit Text beschnitten, und die Dateigröße bleibt unter der branchenüblichen Grenze von 150 KB.

Wenn dir eine Variante nicht gefällt, schaltest du zwischen drei Layout-Varianten um, änderst Farbe oder Bildausschnitt und lässt neu setzen. Das gilt unbegrenzt und für alle Formate gleichzeitig.

Diese Formate gehören in ein Werbebanner-Set

Die Display-Gruppe folgt den IAB-Standards und wird von Adservern, Google Ads, Microsoft Advertising und Affiliate-Netzwerken wie Awin oder Tradedoubler angenommen. Dazu kommen responsive Google-Ads-Assets ohne eingebetteten Text, Social-Formate und Newsletter-Header. Der Umfang in Zahlen:

15 × Display / Affiliate · 6 × Google Ads (Responsive) · 10 × Social Media · 7 × Newsletter — Zur vollständigen Format-Übersicht

Was Werbebanner kosten

Für ein Set aus einer Agentur werden üblicherweise Designstunden abgerechnet, plus Adaption je Format. Hier zahlst du einen Festpreis für den kompletten Durchlauf, ab 79 €. Die Pakete staffeln sich vom Einstiegsset der meistgenutzten Größen über das vollständige Display- und Google-Ads-Set bis zu Social Media und den Newsletter-Formaten. Einmalig, ohne Abo, ohne Nutzungsgebühr pro Kampagne. Gemäß § 19 UStG fällt keine Umsatzsteuer an.

Im Preis enthalten sind PNG und JPG jeder Größe, dazu die doppelte Auflösung für Retina-Displays, das ZIP-Archiv und das Google-Ads-Paket. Spätere Änderungen kosten nichts extra — du kannst dein Projekt beliebig oft neu setzen lassen und erneut herunterladen.

PAKETFORMATEPREIS
Starter 4 79 €
Mobile 7 99 €
Display 21 199 €
Display + Social 31 299 €
Komplett 38 349 €

Werbebanner für Affiliate-Programme

Wer ein Partnerprogramm betreibt, braucht Werbemittel, die Publisher wirklich einbauen können. Das bedeutet: viele Größen, klare Absenderkennung, keine Animation, keine Sonderformate, die niemand ausspielt. Genau dafür ist das Display-Paket gedacht — es enthält die Größen, die in Awin, Tradedoubler, Belboon oder einem eigenen Adserver als Werbemittel hinterlegt werden.

Praktischer Nebeneffekt: Weil alle Motive aus derselben Analyse stammen, wirkt dein Programm auf hunderten Publisher-Seiten einheitlich. Und wenn eine Aktion ausläuft, tauschst du Text und Motiv einmal aus und lädst das komplette Set neu hoch.

Ein Publisher-Set aufsetzen: der Ablauf an einem Beispiel

Nimm einen kleinen Onlineshop für Outdoor-Ausrüstung, der gerade sein Partnerprogramm startet. Der Vertrag mit dem Netzwerk steht, die Provision ist definiert, das Tracking läuft — und im Reiter Werbemittel steht nichts. Genau an dieser Stelle bleiben Programme monatelang liegen, weil niemand Zeit für die Grafikarbeit findet. So sieht ein Durchlauf aus, der die Lücke an einem Nachmittag schließt:

  • Bestandsaufnahme im Netzwerk: nachsehen, welche Werbemittelgrößen sich dort überhaupt hinterlegen lassen, und die Liste gegen das Display-Paket halten. In aller Regel deckt sich beides bis auf ein oder zwei hauseigene Sondermaße.
  • Die richtige Adresse eintragen: Nicht immer ist die Startseite die beste Quelle. Wer eine bestimmte Kategorie bewerben will, trägt deren Adresse ein — dann stammen Produktbilder, Preise und Textvorschläge aus dem passenden Bereich.
  • Zwei Aussagen statt zwanzig festlegen: eine Marken-Variante mit dem Shopnamen für Publisher, die dauerhaft einbinden, und eine Angebots-Variante für befristete Aktionen. Beide entstehen im selben Projekt, du überschreibst lediglich Headline und Button-Text.
  • Freischalten und entpacken: Im Archiv liegen die Dateien nach Kanal in Ordnern, benannt nach Pixelmaß und Formatname — also etwa display/300x250-medium-rectangle.png. Beim Anlegen der Werbemittel musst du deshalb keine Datei suchen, sondern liest die Größe am Namen ab.
  • Werbemittel anlegen: pro Größe ein Eintrag, jeweils mit dem Deeplink auf die beworbene Kategorie statt auf die Startseite. In der Werbemittelsuche der Publisher steht dann ein vollständiges Raster und nicht eine Handvoll Einzelstücke.
  • Nachfassen nach der ersten Aktion: Projekt öffnen, die Angebots-Variante austauschen, dieselben Größen erneut hochladen. Die Marken-Variante bleibt unangetastet und muss bei den Publishern nicht ersetzt werden.

Was Publisher von deinem Werbemittel-Angebot erwarten

Ein Publisher entscheidet in wenigen Sekunden, ob er ein Programm einbaut. Er sieht sich die verfügbaren Werbemittel an und fragt sich zwei Dinge: Passt eine Größe in meinen freien Platz, und sieht das Motiv so aus, dass ich es neben meinen Inhalt stellen mag. Fehlt die passende Größe, ist das Gespräch beendet, bevor es begonnen hat — der Werbeplatz bleibt einfach leer oder wird an ein anderes Programm vergeben.

Hilfreich ist außerdem eine kurze Zeile in der Programmbeschreibung: welche Größen bereitstehen, ob die Motive datumsfrei einsetzbar sind und in welchem Rhythmus neue kommen. Das klingt nach Kleinkram, spart dir aber Rückfragen per Mail und signalisiert, dass das Programm betreut wird.

Der Unterschied zur klassischen Auftragsgestaltung liegt weniger im Ergebnis als in der Abstimmungsschleife. Ein externer Gestalter braucht Briefing, Korrekturrunde und Freigabe, bevor überhaupt eine Datei existiert. Hier siehst du das Ergebnis, bevor du dich entscheidest — und die zweite Variante entsteht aus derselben Analyse wie die erste.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Werbebanner und Banner?
Banner ist der Oberbegriff und meint auch Druckplanen oder Profil-Kopfgrafiken. Ein Werbebanner ist immer eine Anzeige: ein Bild in fester Pixelgröße, das auf fremden Websites, in Netzwerken oder im Newsletter für dich wirbt.
Wie viele Werbebanner brauche ich für eine Kampagne?
Für Display-Kampagnen decken fünf bis zehn Größen den Großteil des Inventars ab. Kommen Social Media und Newsletter dazu, sind es schnell über zwanzig — deshalb liefert myfeedr das Set und nicht einzelne Motive.
In welchem Dateiformat bekomme ich die Werbebanner?
Als PNG und JPG, gebündelt in einem ZIP, zusätzlich in doppelter Auflösung. Damit lädst du sie in Google Ads, Meta, Adform, Sizmek oder ein Affiliate-Netzwerk als Bildanzeige hoch.
Kann ich die Texte auf den Werbebannern selbst schreiben?
Ja. Vorschlagstexte kommen aus deiner Website, aber Headline, Subline und Button-Text kannst du jederzeit überschreiben. Die Schriftgröße passt sich automatisch an die neue Textlänge an.
Darf ich die Werbebanner unbegrenzt einsetzen?
Ja. Du zahlst einmalig für das Set und nutzt die Dateien in deinen eigenen Kampagnen ohne Mengen- oder Laufzeitbegrenzung. Es gibt keine Lizenzgebühr pro Impression.

Werbebanner aus deiner echten Marke

Adresse eintragen und in wenigen Minuten sehen, wie dein Set in allen Standardgrößen aussieht. Das Auslesen ist kostenlos.